Es ist gut zwei Wochen her, dass es zwischen Vertretern der Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster und Mitgliedern des Fraktionsvorstands ein gutes Gespräch gab. Ein Kernthema war der Kooperationsvertrag „Solarmetropole Ruhr: Ausbauinitiative 2019/2020“.

Im Nachgang dazu haben wir uns unter anderem mit der Frage beschäftigt: Bei welchen RVR-Projekten sind ähnliche Kooperationsformen mit dem regionalen Handwerk oder der regionalen Wirtschaft ganz allgemein möglich?

Daraus ist die folgende Anfrage entstanden:

„Anfrage zur Sitzung der Verbandsversammlung am 05.10.2018

Masterplan Handwerk – RVR

In der Verbandsversammlung am 06.07.2018 wurden unter dem Titel „Masterplan Handwerk – RVR“ die Weichen zu einer Stärkung und Einbindung des lokalen Handwerks mittels eines Kooperationsvertrages zwischen RVR, Pilotkommunen und Kreishandwerkerschaften gestellt.

Foto: Michael Gustrau/RVR-SPD

 Unter der Voraussetzung, dass die bereits im Kooperationsvertrag „Solarmetorpole Ruhr: Ausbauinitiative 2019/2020“ vorgesehene Evaluation bestätigt, dass vereinbarte Ziele erreicht und Vereinbarungen eingehalten werden können, bietet sich möglichweise eine Ausweitung der begonnenen Zusammenarbeit an.

Die Verwaltung wird gebeten darzustellen, bei welchen RVR-Projekten wie zum Beispiel der IGA 2027 ähnliche Kooperationen mit der Wirtschaft (u.a. Kreishandwerkerschaften, Industrie- und Handelskammern, Unternehmerverbände, Verbände im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus) zustande kommen können.

Wir bitten darum, erste Überlegungen zu einer möglichen Erweiterung der Zusammenarbeit nach einer gemeinsamen Evaluation der Vertragsparteien zur “Solarmetropole Ruhr“ mitzuteilen.“

In dem Zusammenhang verweisen wir noch einmal gerne auf das „Positionspapier des Handwerks zum Abschied von der Kohle“. Die Handwerkskammern und Kreishandwerkerschaften an der Ruhr haben dieses mit dem Titel „Mittelstandsmetropole Ruhr“ verfasst. Hier finden Sie es als pdf-Dokument.